Schröder'sches Vermächtniss

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Die Sammlung Schröder’sches Vermächtnis wurde von dem deutsche Pädagogen und Theologen Ferdinand Schröder aufgebaut. Nach seinem Tod wurden ca. 1.500 Bände – darunter Judaica und Mecklenburgica – von seinem Sohn und Erben Carl Schröder der Großherzoglichen Regierungs-Bibliothek in Schwerin im Rahmen einer Schenkung übergeben.[1]

Der Sammler: Ferdinand Schröder

Ferdinand Schröder (* 20. Oktober 1812 in Wismar; † 20. Dezember 1884 in Schwerin) war zunächst Lehrer am Gymnasium in Parchim, bevor er 1843 als Pastor der Nikolaikirche nach Schwerin kam.[2] Er hatte einen Sohn, Carl Schröder (1840–1916), der ab 1885 Direktor der Großherzoglichen Regierungsbibliothek in Schwerin war.[3]

Provenienzmerkmal

Ermittelte Exemplare

Über Lieferungen der Mecklenburgischen Landesbibliothek in Schwerin an die Zentralstelle für wissenschaftliche Altbestände (ZwA) gelangten Bände der Privatbibliothek Schröders in den Bestand der SBB-PK in Berlin:

Verbundkatalog des GBV: Universitätsbibliothek Rostock etc.

GND-Normdaten

Einzelnachweise

  1. Vgl. „Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern“ [Stand: April 1995], in: Bernhard Fabian(Hg.), Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland. Digitalisiert von Günter Kükenshöner, Hildesheim: Olms Neue Medien 2003. Online-Version.
  2. Vgl. auch K. Schröder, „Schröder, Ferdinand“, in: Allgemeine Deutsche Biographie 32 (1891), S. 505-506. Online-Version
  3. Zu Carl Schröder vgl. Nachlass Carl Schröder.