Protokoll der Sitzung vom 3.12.2008

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Deutscher Bibliotheksverband

AG Handschriften und Alte Drucke

UAG: Provenienzforschung und Provenienzerschließung

3. Sitzung am 3.12.2008 in Münster




Teilnehmer

  • Reinhard Feldmann (ULB Münster)
  • Annelen Ottermann (StB Mainz)
  • Elke Pophanken (ULB Münster, Protokoll)
  • Dr. Bernd Reifenberg (UB Marburg)
  • Michaela Scheibe (SB Berlin, Sprecherin)
  • Dr. Jürgen Weber (HAAB Weimar)

Entschuldigt:

  • Dr. Kathrin Paasch (UFB Erfurt/Gotha)


Tagesordnung

  1. Begrüßung und Regularien
  2. Verbundübergreifende Provenienz-Normdatei
  3. Weiterentwicklung der kooperativen Provenienzerschließung
  4. Mailingliste und ProvenienzWiki, Empfehlungen zur Provenienzverzeichnung / T-PRO
  5. Verschiedenes


Begrüßung und Regularien (TOP 1)

Frau Scheibe als Sprecherin begrüßt die Teilnehmer der Sitzung in Münster und entschuldigt Frau Dr. Kathrin Paasch (UFB Erfurt/Gotha). Das Protokoll der Sitzung vom 21. Mai 2008 in Berlin wird von den Anwesenden genehmigt.


Verbundübergreifende Provenienz-Normdatei: Stand der Gespräche mit der DNB
(TOP 2)

Frau Scheibe berichtet vom aktuellen Stand der Vorgespräche zur verbundübergreifenden Anbindung der Provenienznormdaten an die nationalen Normdateien (PND/GKD/SWD bzw. die künftige GND). Am 2. Juli 2008 fand in Frankfurt (Main) unter Leitung von Frau Hengel-Dittrich (Arbeitsstelle für Standardisierung) ein Gespräch mit Vertretern der DNB, der adhoc- AG Provenienzen beim HEBIS und der Arbeitsgemeinschaft Alte Drucke beim GBV statt, an dem Frau Scheibe als Sprecherin der UAG teilnahm.

Die PND soll bis Ende 2008 für die Katalogisierung von Normsätzen aus der Provenienzerschließung zur Verfügung stehen. Zu diesem Zweck wird das Teilbestands- und Verwendungskennzeichen "v" in Kategorie 011 für „Personennamen aus Provenienzerschließung“ von der DNB eingerichtet und indexiert. [erledigt]

Die Nutzung der GKD für die Provenienzerschließung erfordert die Einrichtung abgestufter Level (ähnlich PND), um auch weniger gesicherte Körperschaften ansetzen zu können. Die Einrichtung entsprechender Level wird in 2009 erfolgen. Auch in der GKD wird das Teilbestands- und Verwendungskennzeichen "v" eingerichtet. [steht noch aus, März 2009]

Frau Ottermann spricht die problematische Ansetzung von historischen Körperschaften an z.B. den Wunsch aus Sicht der Historiker, dass der Patron im Namen vorkommen sollte. Nach anregender Diskussion wird im Fall eines Neukatalogisats eine normierte Ansetzung mit Verweisungen von den jeweiligen Vorlageformen empfohlen sowie die Angabe der Vorlageform im Kommentarfeld des Exemplarsatzes. Die Ansetzung völlig unspezifischer Provenienzen in der GKD (Beispiel: Stempel „Leihbibliothek“ ohne ermittelten Ort) wird für nicht zielführend gehalten. Solche Fälle könnten zur weiteren Identifikation im Provenienz-Wiki oder auf der Mailingliste (s.u.) publiziert werden. Herr Weber wird dazu ein Arbeitspapier verschicken als Grundlage für die Weiterentwicklung und Differenzierung der Materialsammlung zu den "Empfehlungen zur Provenienzverzeichnung".

Die Kategorie 485 der PND/GKD kann für die Verlinkung von Images der Provenienzmerkmale genutzt werden (URL/URN), mit einem Unterfeld ($3) zur Angabe der entsprechenden Deskriptoren aus dem T-PRO. Auf die zunächst angedachte Validierung kann nach übereinstimmender Auffassung der Hebis-AG und der AAD verzichtet werden. [inzwischen besteht die DNB auf Validierung, März 2009]

Eine eigene Kategorie für Kommentare zu Provenienznormsätzen wurde von der DNB abgelehnt. Stattdessen könnte die Kategorie 310 „identifierende Angaben“ mit dem Indikator „u“ (nicht normiert) und der einleitenden Wendung „Buchbesitz:“ verwendet werden. Festgestellt wird, dass damit auch Gebrauchs- und Lesespuren (Evidenzen) oder Donatoren eingeschlossen wären, was in einem Hilfetext erläutert werden sollte.

Da in PND/GKD Beschreibungen der Bildinhalte zu den Images von Provenienzmerkmalen nicht eingebracht werden dürfen, könnte man - nach der Einführung der GND - einen eigenen SWD-Satz für einzelne Provenienzmerkmale wie z.B. Stempel oder Exlibris (im Sinne eines "Werksatzes") mit diesen Informationen anlegen und mit dem PND/GKD-Satz verlinken. Dieses Verfahren würde künftig den exakten Nachweis ermöglichen, welches Provenienzmerkmal sich in der Vorlage findet (interessant bei Verwendung unterschiedlicher Stempel, Exlibris etc. innerhalb einer Provenienz). Die derzeit bei der Verbundzentrale des GBV in Göttingen (VZG) beantragte Kategorie zur Erfassung der Druckermarken in der Drucker/Verleger-Normdatei des GBV soll bereits auf eine spätere Umwandlung in eigene "Werk-Sätze" abgestimmt werden. Die dazu geplante Unterfeldstruktur soll gleichzeitig für die Provenienznormdatensätze im GBV eingerichtet werden. Für die Images von Provenienzmerkmalen kann demnach ein erstes Unterfeld die verbale Beschreibung des Motives (ggf. mit Angabe des Künstlers), ein zweites Unterfeld Motto / Devise / Stempelumschrift (ggf. in normierter Form), ein drittes Unterfeld den Verwendungszeitraum und ein viertes Unterfeld die URL/URN enthalten. Frau Scheibe wird die entsprechende Vorgabe für die VZG verschicken [siehe Anlage].

Weiterentwicklung der kooperativen Provenienzerschließung (TOP 3)

PICA: GBV+HeBIS

Frau Scheibe berichtet von ihrem Gespräch mit der Verbundzentrale des GBV am 18. Juli 2008 in Göttingen (Teilnehmer von seiten der VZG: Frau Dr. Block, Herr Diedrichs).

Die Einrichtung der Kategorie 744 mit der entsprechenden Unterfeldstruktur für die Drucker/Verleger-Normdatei und die Provenienznormdaten zur Beschreibung von Druckermarken und Provenienzmerkmalen wurde zugesagt. [Umsetzung für die 12. KW 2009 angekündigt]

Die Verlinkung mit PND/GKD/SWD (bibliographische Ebene) in den Kategorien zur Provenienzerschließung nach dem Weimarer Modell (Exemplarebene) wird zugelassen. Die bibliotheksübergreifende (=ILN-übergreifende) Recherche über den rel-Index muss von OCLC/PICA in Leiden über eine Programmanpassung ermöglicht werden. Dieses Anliegen wird ebenso vom HeBIS unterstützt. [Umsetzung für Ende 2009 angekündigt]

Die Lokalkategorien 68xx, die von nicht-provenienzerschließenden Bibliotheken für andere Zwecke genutzt werden, müssen vom GBV noch automatisch umgesetzt werden. [neue Kategorien für die 12. KW 2009 zugesagt] Im HeBIS sind von Anfang an unbesetzte Kategorien ausgewählt worden.

In Vorbereitung auf den Abgleich der Provenienznormdaten im GBV mit PND/GKD/SWD werden seit August 2008 in den Td-Sätzen (in Kategorie 019) die IDNs der entsprechenden PND-, GKD- oder SWD-Sätze erfasst (sofern vorhanden). Struktur: 019 <Kennung><IDN>. Als Kennungen sind zugelassen: "pnd", "gkd", "swd". Bislang wurde lediglich pauschal auf PND oder GKD als Quelle verwiesen.

Frau Scheibe berichtet, dass die bibliographischen Daten aus dem VD17 in den GBV eingespielt worden sind. Beim Import der Exemplardaten (derzeit nur projektspezifisch) wird die im VD17 speziell für die Provenienzerfassung verwendete Kategorie 4803 übernommen. Die SBB prüft derzeit die Möglichkeit, aus den im VD17 durchgehend retrospektiv erfassten Provenienzen automatisch Erschließungsdaten nach dem Weimarer Modell zu generieren. Herr Weber teilt mit, dass in der HAAB die VD17-Daten parallel auch im GBV erfasst wurden. Deshalb hat die HAAB auf die Provenienzverzeichnung im VD17 verzichtet und stattdessen die Provenienzen im GBV nach Weimarer Modell verzeichnet.

Der geplante Beginn der Normdatenerfassung für Provenienzen im HeBIS musste vom 1. Oktober 2008 in das Jahr 2009 verschoben werden, da u.a. das Teilbestandskennzeichen „v“ von der DNB noch nicht eingerichtet worden ist und auch in anderen Punkten noch Abstimmungsbedarf besteht. Auch das Einstellen von Digitalisaten auf dem HeBIS-Server ist noch nicht vollständig geklärt.

Es soll ein Antrag an den HeBIS-Verbundrat auf Umwandlung der Adhoc-Arbeitsgruppe zu einer dauerhaften AG „Alte Drucke und Bestandserhaltung“ gestellt werden. [inzwischen erfolgt: Zum 1. Mai 2009 wird sich eine neue HeBIS-AG „Historische Bestände“ mit dem Schwerpunkt Provenienzerschließung konstituieren.]

ALEPH: HBZ

Im HBZ haben die Bedürfnisse der Altbestandsbibliotheken derzeit keinen großen Stellenwert. An die kurzfristige Einführung der Provenienzerschließung nach Weimarer Modell ist deshalb vorerst nicht zu denken. Um die Möglichkeiten einer entsprechenden Anpassung des Datenformats in ALEPH konkret auszuloten, scheint eine Kontaktaufnahme mit dem BVB bzw. der BSB angezeigt.

Die ULB Münster verzeichnet v.a. über die Arbeitsstelle "Historische Bestände in Westfalen" geschlossene Provenienzen aus der westfälischen Bibliothekslandschaft wie Kloster- und Adelsbibliotheken und erstellt gedruckte Verzeichnisse und elektronische Listen für Deposita u.ä. (Präsentation durch Frau Pophanken).


Mailingliste und ProvenienzWiki, Empfehlungen zur Provenienzverzeichnung / T-PRO (TOP 4)

Die Mailingliste „Provenienzen“ ist seit Juli 2008 vom HeBIS eingerichtet und hat bereits 130 [aktuell ca. 160] Subskribenten weltweit. Die Mailingliste soll als Forum für aktuelle Fragen und die schnelle Klärung von unidentifizierten Provenienzen dienen.

Der Aufbau des von der VZG bereitgestellten ProvenienzWikis (Wikipedia-Software) bis zur Freischaltung für den lesenden Zugriff ist für Frühjahr 2009 geplant.

Identifizierte Provenienzen sollen nach vorgegebenen Vorlagen dargestellt werden. Die Form der Bilderfassung bzw. der Eingabe bei einzelnen Provenienzmerkmalen (auch für ungeklärte Evidenzen) ist noch in der Erprobung. Es gibt allerdings bereits ein Tool, mit dem man Bilder im Stapelverarbeitungsverfahren hochladen kann. Strukturen, Hilfetexte und Beispielseiten müssen noch festgelegt und ausgearbeitet werden. Schreibrechte erhält man nach Anmeldung bei Frau Scheibe.

Herr Weber regt an, das Wiki als Plattform für die ebenfalls für Frühjahr 2009 geplante neue Redaktion der Empfehlungen zur Provenienzverzeichnung und den T-PRO zu benutzen. Die neue Redaktion soll inzwischen eingegangene Erweiterungswünsche, v.a. Vorgaben für die Verzeichnung von NS-Raubgut enthalten.

Es soll geprüft werden, ob in Münster erstellte pdf-Dateien zu einzelnen Klosterbibliotheken in das ProvenienzWiki integriert werden können.

Frau Scheibe wird bei Herrn Dr. Runschke anfragen, ob sein Bibliotheksstempel-Wiki mit dem ProvenienzWiki verknüpft werden kann.



Verschiedenes (TOP 5)

CERL

Frau Otterman berichtet von einer Anfrage Daniel J. Shaws vom CERL, das an der Übernahme von Provenienzdaten interessiert ist. Bei einer Teilnahme stellt sich die Frage nach den Kosten. Herr Weber berichtet aus der Erfahrung der HAAB, dass die Provenienzdaten auch für Nicht-Mitglieder recherchierbar sind und nur gewisse Funktionen nicht freigeschaltet sind.

Tagungen

Auf die Nachfrage von Herrn Reifenberg, teilt Frau Scheibe mit, dass die Blockveranstaltung der DBV-AG Handschriften und Alte Drucke für den Bibliothekartag 2./5. Juni 2009 in Erfurt genehmigt wurde, die auch einen Vortrag von Frau Scheibe zum Stand der Provenienzerschließung umfasst. Frau Denker hat als Einzelvortrag einen Bericht aus dem Hebis eingereicht, der noch keine offizielle Rückmeldung erhalten hat. [von der Programmkommission abgelehnt] Herr Feldmann regt an, dass man bereits jetzt über einen 4er Block für den Bibliothekartag 2010 nachdenken sollte.

Frau Scheibe berichtet, dass sie zusammen mit Frau Weiß auf der IFLA-Preconference in München 2009 einen Vortrag über die kooperative Provenienzerschließung halten wird.

Für das Jahr 2009 ist in Frankfurt ein zweitägiges bundesweites Seminar „Gebrauchsspuren in Büchern – Leseübungen für Altbestandsbibliothekare“ geplant. Es soll – in Zusammenarbeit mit der Archivschule Marburg – den Zeitraum ab dem 16. Jh. abdecken und u.a. auch Währungsbezeichnungen behandeln.

[aktuell: Das Seminar findet vom 12.-13.5.2009 unter Leitung von Herrn Dr. Jehn, Archivzentrum Ffm und Frau Ottermann statt.]


Nachnutzung Metasuche ViFa Slavistik

Frau Scheibe berichtet von der für die ViFa Slavistik entwickelte Metasuche (Osteuropa-Abteilung der SBB). Es handelt sich die von OCLC entwickelte Software iPort, die über eine typo3-Extension in die Homepage integriert wurde. Datenbanken und Indices sind auswählbar, eine Nachnutzung ist gewollt und wäre wahrscheinlich kostenneutral.

Frau Scheibe wird sich erkundigen, ob dieses Tool auch für die Provenienzrecherche nutzbar wäre.

[über die SBB kostenfrei möglich, März 2009]


Nächster Termin

11.9.2009, 11 – 16 Uhr in der HAAB Weimar


Anlage zum Protokoll

Vorgabe Kategorien / Indexierung der Normdaten Drucker, Verleger, Buchhändler (Tf-Sätze) und Provenienznormdaten (Td-Sätze)

18.9.08 (nach Absprache vom 18.7.08 in Göttingen) – erweitert 21.11.08

Neue Kategorie (wiederholbar): "Druckermarke / Provenienzmerkmal" (Vorschlag: Kategorie 74x)

Grundsatzfrage:

Gewünscht werden 4 Unterfelder, die aber alle je nach Sachlage unbesetzt bleiben können – geht das? (Die unten angegebenen Steuerzeichen sind nur ein Vorschlag...)

  • Inhalt:

Die Kategorie enthält Informationen über die von Druckern/Verlegern/Buchhändlern verwendeten Marken oder die für bestimmte Provenienzen kennzeichnenden Evidenzen wie Exlibris, Stempel etc. (ggf. Motiv, ggf. Motto/Devise), die Angabe, in welchem Zeitraum sie verwendet wurden (falls bekannt) sowie ggf. die URL/URN zu einem Image der betreffenden Marke, des Exlibris, Stempel etc. Die Eingabe des Zeitraums erfolgt, wenn möglich, in der Form "Beginnjahr-Endjahr". Sind Beginn- oder Endjahr nicht exakt zu ermitteln, können ungefähre Angaben mit Hilfe von "ca.", "vor " oder "nach " gemacht oder zweifelhafte Ziffern der Jahreszahl durch "X" ersetzt werden. Ist keine sinnvolle Zeitangabe möglich, kann die Angabe auch wegfallen.

  • Syntax:

Steuerzeichen PICA+-Feld $a

Inhalt: Verbale Beschreibung des Motivs, ggf. Angabe des Künstlers in Ansetzungsform (falls vorhanden)
Mehrere Angaben getrennt durch .¬-¬
(= neues Unterfeld $a, geht das?)

¬#¬ $b Motto / Devise in Vorlageform, ggf. in eckigen Klammern normierte Form
¬$¬ $c Zeitraum
¬;¬ $d Elektronische Adresse einer Abbildung


Außerdem:

Neue Kategorie (wiederholbar): 'Elektronische Informationen zum Drucker, Verleger, Buchhändler' (Vorschlag: Kategorie 486 wie Td-Sätze)


Beispiel: 005 Tfx
019 vd17ppn004013980
180 Simon@Pauli
280 Simon@Paulli
280 @S. P."
280 S.@P.
486 =A http://www.gbv.de/du/services/gLink/vd17/23:299968D_004_D,800,600
740 Straßburg $ 1661-1690?
741 V $ 1661-1690?
742 Am Kornmarkt $ 1661-1682?
743 Aux Armes du Roi $ 1641-1692?
744 Kompass und Sonnenuhr in einem Kreis. - Künstler: Johann Adam Seupel # Simplex prvdens [prudens] $ 1665-1669 ; =A http://www.gbv.de/du/services/gLink/vd17/1:043925H_003_D,800,600
744 Taube mit Ölzweig von einer Schlange kreisförmig umgeben # Sapientem patientia regat ; =A http://www.gbv.de/du/services/gLink/vd17/39:143955E_001,800,600
900 Sohn des gleichnamigen Botanikers und Mediziners
900 Ließ bei Johann Wilhelm Tidemann und Johann Pastorius I. drucken
900 Quelle: Benzing (Verleger), Sp. 1232 ; Mellot-Queval 1995 (1997), Nr. 2979 ; Heitz: Elsässische Büchermarken, S. XXIX, 112, Taf. LVI

PICA+:

033G $aKompass und Sonnenuhr in einem Kreis $a Künstler: Johann Adam Seupel $b Simplex prvdens [prudens] $c 1665-1669 $d =A http://www.gbv.de/du/services/gLink/vd17/1:043925H_003_D,800,600


Indexierung: Tf-Sätze:

Kategorien 740 Unterfeld $a (Wirkungsort), 742 Unterfeld $a und $c (Adresse incl. Varianten) und 743 Unterfeld $a und $c (Firmenschild, Hausmarke incl. Varianten) indexieren (derzeit nicht indexiert)

Vorschlag: neuer Index DLC

Tf- und Td-Sätze:

1. Unterfeld der neuen Kategorie 'Druckermarke / Provenienzmerkmal':

Vorschlag: neuer Index DRM MTV

2. Unterfeld der neuen Kategorie 'Druckermarke / Provenienzmerkmal':

Vorschlag: neuer Index DMO DEV

4. Unterfeld der neuen Kategorie 'Druckermarke / Provenienzmerkmal':

Vorschlag: über URK / URL indexieren