Protokoll DBV UAGP 10 12 10 Anlage

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Datei:Protokoll DBV UAGP 10.12.10 Anlage.pdf


SWD-Sätze für Provenienzmerkmale – Formatbeschreibung / Endgültige Fassung, Stand: 27.11.2010

Tischvorlage zur 6. Sitzung am 10.12.2010 in Mainz, Anlage zum Protokoll


Gattung und Status__________________________________________________ 005


Das Feld 005 - Gattung und Status - ist obligatorisch. Es enthält Codebuchstaben für die Datensatzart mit festgelegter Groß- bzw. Kleinschreibung und Ziffern für das Katalogisierungslevel ohne Trennzeichen.


Feldstruktur

Das Feld wird in festen Positionen besetzt:

Position 1: T Thesaurus (PICA-Code für Normdatensatz)

Position 2: s Schlagwortnormdatei (PICA-Code für Schlagwortdatensatz)

Position 3: Katalogisierungslevel (für Provenienzmerkmale 5, Provenienzdatenredaktion 1)


Beispiel


005 Ts5


Teilbestandskennzeichen_____________________________________________ 011


In den Normdatensätzen für Provenienzmerkmale ist immer das Teilbestandskennzeichen "/h" (Nutzung des Normdatensatzes für die Provenienzerschließung) zu setzen.

Das Feld 011 - Teilbestandskennzeichen - enthält Codebuchstaben zur Kennzeichnung von Teilbeständen. Das Teilbestandskennzeichen zeigt an, welcher Erschließungsbereich bzw. welche "Community" den Datensatz nutzt. Des Weiteren wird es fur Redaktions- und Selektionszwecke benutzt. Das Feld 011 ist in beiden Datensatzarten SWD und PND obligatorisch. Es wird bei Neuerfassungen manuell besetzt. Das Feld ist nicht wiederholbar.


Feldstruktur

011¬/h

Das Feld 011 wird mit dem Steuerungszeichen "/" eingeleitet. Mehrere Codierungen werden durch Schrägstriche voneinander getrennt.


Beispiel


011 /h


Ansetzung (analog zu einem zweigliedriges Sachschlagwort)_________________ 800-801


Die Ansetzung erfolgt zweigliedrig unter einem Begriff aus dem Thesaurus der Provenienzbegriffe (T-PRO) und mit der persistenten Adresse des Image (PURL/URN). Der T-PRO-Begriff gilt als eine Art Formalsachtitel, die PURL/URN gilt als Signatur.

Kategorie 800 (T-PRO-Begriff) erhält den Indikator |t|, Kategorie 801 (PURL/URN) den Indikator |x|. Die Angabe von T-PRO-Begriff und PURL/URN ist obligatorisch.


Feldstruktur

80X¬|Indikator|Text

Zwischen Indikator und Aufstrich "|" und zwischen Aufstrich "|" und Text sind keine Leerzeichen erlaubt.


800 |t|[Begriff aus dem T-PRO]

801 |x|[PURL/URN]


Beispiele


800 |t|Stempel

801 |x|http://provenienz.gbv.de/index.php?title=Datei:Stempel_SBB_Gesellschaft_Bef%C3%B6rderung_Christentum.jpg&oldid=875


800 |t|Exlibris

801 |x|Wappen

802 |x|http://provenienz.gbv.de/index.php?title=Datei:7729047-1.jpg&oldid=918


800 |t|Exlibris

801 |x|Monogramm

802 |x|http://provenienz.gbv.de/index.php?title=Datei:7729073-2.jpg&oldid=923


Erläuterungen zum Schlagwort / Quellenangaben__________________________ 808a


Das Feld wird mit folgendem Indikator eingeleitet: |a| Indikator für Quelle

Das Feld 808 kann mit jedem Indikator nur einmal besetzt werden.


Feldstruktur

808¬|Indikator|Text

Zwischen Indikator und Aufstrich "|" und zwischen Aufstrich "|" und Text sind keine Leerzeichen erlaubt.


In Feld 808 |a| ist die Angabe von Standort und Signatur der für das Image verwendeten Vorlage in standardisierter Form obligatorisch. Der Standort wird mit dem ISIL angegeben. Da das Feld nicht wiederholbar ist, wird immer zuerst Standort und Signatur der Vorlage angegeben.

Anm. DNB: Eigentlich ist die Angabe des Standorts mit der Signatur eine Relation (Relation zu einem Exemplar gemäß FRBR) die zukünftig auch als Relation angelegt werden sollte (nicht in der jetzigen SWD-Umsetzung). Eine Verlinkung in einen anderen Datenbestand böte sich an; wenn die Exemplardatensätze eine URI bekommen, konnten sie als Web-Relation dargestellt werden.


Als weiterer Nachweis sind ggf. die priorisierten Nachschlagewerke der "Liste der fachlichen Nachschlagewerke zu den Normdateien" zu zitieren. Für Nachschlagewerke aus der "Liste der fachlichen Nachschlagewerke" werden die dort vorgegebenen Abkürzungen verwendet.

Die Liste ist im Internet unter folgender URL zugänglich:

http://support.d-nb.de/swd/listeNSW/index.htm

Wird eine Quelle, die nicht in der "Liste der fachlichen Nachschlagewerke" aufgeführt ist, benötigt, muss die Quellenangabe in einer eindeutigen bibliografischen Form erfolgen. So wird sichergestellt, dass die Quelle eindeutig aufzufinden ist. Dies gilt analog fur Internetadressen.


808 |a|[ISIL der Bibliothek, Signatur der Vorlage]

808 |a|[Abk. Nachschlagewerk]

808 |a|[Nachschlagewerk]


Beispiele


808 |a| DE-32, A 39 (8)


808 |a| DE-1, Dh 6598. - Bibliotheksstempel S.97. - Martin Hollender: Aus den Privatbibliotheken von Leo Baeck und Arthur Rubinstein, Bibliotheksmagazin 3 (2006), S.32-37.

Erläuterungen zum Schlagwort / Definitionen, hier: Beschreibung______________ 808b


Das Feld wird mit folgendem Indikator eingeleitet: |b| Indikator für Definition

Das Feld 808 kann mit jedem Indikator nur einmal besetzt werden.


Feldstruktur

808¬|Indikator|Text

Zwischen Indikator und Aufstrich "|" und zwischen Aufstrich "|" und Text sind keine Leerzeichen erlaubt.


Die Maßangabe zum Provenienzmerkmal in Feld Feld 808 |b| ist obligatorisch. Es wird immer Länge mal Breite in Millimetern angegeben (bei runden Stempeln Durchmesser x Durchmesser). Gemessen wird nur das Bedruckte.

Die Maßangabe beginnt immer mit der einleitenden Wendung "Maße:".


In Feld 808 |b| sind ggf. bildliche Motive in den Provenienzmerkmalen verbal zu beschreiben. Dies dient zur Recherche und soll bei der Identifikation von Provenienzmerkmalen helfen. Informationen zu Stilrichtung und Drucktechnik können hier ebenfalls verankert werden. Ein Standard zur Bildbeschreibung wird aus Machbarkeitsgründen nicht vorgeschrieben.

Die Beschreibung beginnt immer mit der einleitenden Wendung "Motiv:".

Wenn Informationen über Künstler, Stecher etc., die an der Gestaltung des Provenienzmerkmals beteiligt waren, vorliegen, können diese ebenfalls in Feld 808 |b| verankert werden. Namen sind nach Möglichkeit in PND-Ansetzungsform anzugeben.

Die Angabe zum Künstler beginnt immer mit der einleitenden Wendung "Künstler:".


808 |b|Maße:[LängexBreite in mm]

808 |b|Motiv:[verbale Beschreibung des Motivs]

808 |b|Künstler:[Angaben zu Künstler, Stecher etc.]


Beispiele


808 |b|Maße: 38x38


808 |b|Maße: 90x45. - Motiv: Jugendstil, Lithographie, Rosen mit Lyra, Sonne, Wappen mit zwei Hunden. - Künstler: Walther Caspari <1869-1913>.


SWD-Sachgruppe (Systematiknummer) der DNB_____________________ 810


Das Feld 810 enthält die Nummer(n) der SWD-Sachgruppe, die das Schlagwort sachlich einordnen. Für die Provienzmerkmale wurde 2.2 = „Buchwissenschaft, Buchhandel“ festgelegt. Das Feld 810 ist obligatorisch.

Aktueller Stand der insgesamt zulässigen Sachgruppen unter:

http://www.d-nb.de/standardisierung/pdf/swd_syst.pdf


Feldstruktur

810¬SWD-Sachgruppe;SWD-Sachgruppe;...


Beispiel


810 2.2


Zeitcode___________________________________________________________ 814 (808d)


In Feld 814 wird das Entstehungsjahr bzw. der Verwendungszeitraum des Provenienzmerkmals (soweit möglich) in Form von Jahreszahlen erfasst.


Feldstruktur

814¬Jahreszahlen

Die Jahreszahlen werden ohne Einleitungs- und ohne Abschlusszeichen angegeben, neben allen Ziffern sind nur die Zeichen "-", "v. Chr. " und Leerzeichen zugelassen.

Die Eingabe des Zeitraums erfolgt, wenn möglich, in der Form "Beginnjahr-Endjahr".

Ist keine sinnvolle Zeitangabe möglich, kann die Angabe auch wegfallen.


Sind Beginn- oder Endjahr nicht exakt zu ermitteln, können zusätzlich ungefähre Angaben mit Hilfe von "ca.", "vor " oder "nach " gemacht oder zweifelhafte Ziffern der Jahreszahl durch "X" ersetzt werden.

Diese Angaben werden in Feld 808d (redaktionelle Bemerkungen) abgelegt.


Beispiele


814 1922


808 |d|ungefähre Zeitangabe

814 1800-1850


808 |d|vor 1944

814 1944



Codes für Entitäten-Untergliederungen___________________________________ 815


Für die SWD-Sätze für Provenienzmerkmale ist der Entitätencode "wip" festgelegt worden, um diese speziellen Normsätze zu kennzeichnen.

Bei Neueingaben ist die Eingabe des Entitätencodes "wip" in Feld 815 obligatorisch.


[Seit 17.04.2008 werden für die Normdaten – wo möglich – dreistellige Codes zur Feingliederung von Schlagwortsegmenten vergeben. Diese Codes werden teilweise für die Konversion der Datensätze in das Austauschformat MARC 21 benötigt.]

Eine Liste der derzeit zugelassenen Codes befindet sich im Aufbau:

http://www.d-nb.de/standardisierung/pdf/entitaetencodierung.pdf


Feldstruktur

815¬Entitätencode;Entitätencode;...

Die Eingabe erfolgt ohne Einleitungs- und ohne Abschlusszeichen, zwischen den Entitätencodes steht ein Semikolon ";" ohne Leerzeichen.


Beispiel


815 wip


Äquivalente Bezeichnung, hier: Inschrift / Umschrift_________________________ 830


Das fakultative Feld 830 enthält nach dem Indikator |s| alle Schriftelemente des Provenienzmerkmals (Motto, Devise, Stempelumschrift, Monogramm etc.) in Vorlageform (ohne Sonderzeichen). Dahinter wird "Inschrift", "Umschrift" oder "Monogramm" in spitzen Klammern angegeben.


Feldstruktur

830¬|Indikator|Text¬/¬Text¬*Ergänzende Angaben

Zwischen Indikator und Aufstrich "|" und zwischen Aufstrich "|" und Text sind keine Leerzeichen erlaubt.


Beispiele


830 |s|ex libris ERICH MVEHSAM <Inschrift>


830 |s|BIBLIOTHECA DUCALIS GOTHANA <Umschrift>


830 |s|MA <Monogramm>



Übergeordnetes Schlagwort___________________________________________ 850


Das obligatorische Feld 850 enthält nach dem Indikator |s| den dem T-PRO-Begriff der Ansetzung entsprechenden SWD-Begriff (Konkordanz siehe unten) als Oberbegriff.

Das übergeordnete Schlagwort muss als eigener Schlagwortdatensatz vorhanden sein.


Feldstruktur

850¬|Indikator|Einzelschlagwort bzw. HSW¬/¬USW¬*Ergänzende Angaben

Zwischen Indikator und Aufstrich "|" und zwischen Aufstrich "|" und Text sind keine Leerzeichen erlaubt. Vor und nach Schrägstrichen "/" müssen Leerzeichen eingegeben werden.


Hyperlinks in der SWD Präsentation

Das Feld 850 ist mit einem Hyperlink ausgestattet, um eine Navigation innerhalb der SWD zu ermöglichen. Durch das Anklicken des Hyperlinks wird mit Hilfe einer Suchfrage (rec n; f an

<Schlagwort> / <Unterschlagwort>) der zum Oberbegriff gehörende Datensatz angezeigt. (vgl. ILTIS-Info Nr. 007/2003).

Die Links werden automatisch beim Abspeichern des Datensatzes gebildet.


Beispiele


850 |s|Exlibris


850 |s|Stempel


850 |s|Supralibros



Person/Körperschaft als Urheber, hier des Provenienzmerkmals_______________ 861/862


Die Urheber der Provenienzmerkmale werden in der PND bzw. GKD erfasst und in Feld 861 (Person) bzw. 862 (Körperschaft) verlinkt.

Sind die Urheber nicht zuverlässig identifizierbar, wird Kategorie 861/862 nicht belegt.

Achtung: Vorerst nicht im MAB- oder MARC-Austausch! Erfassung in der zentralen ILTIS-Datenbank erforderlich.


Feldstruktur

861¬!PPN!Expansion¬*Ergänzende Angaben

862¬!PPN!Expansion¬*Ergänzende Angaben


861 ![PPN des PND-Satzes]!

862 ![PPN des GKD-Satzes]!


Beispiele


861 !133442128!--Tp1--Kerr, Alfred


862 !183816234!--Tbv--Gesellschaft zur Beförderung des Christentums unter den Juden <Berlin>



Konkordanz T-PRO – SWD


T-PRO SWD SWD-ID
Autogramm Namenszug 42586963
Einband / Monogramm Supralibros 41841463
Einband / Wappen Supralibros 41841463
Emblem Emblem 40145530
Etikett Etikett 41311668
- Etikett: Buchbinder Etikett 41311668
- Etikett: Buchbinderin Etikett 41311668
- Etikett: Buchhändler Etikett 41311668
- Etikett: Buchhändlerin Etikett 41311668
Exlibris Exlibris 40159851
Exlibris / Wappen Wappenexlibris 43185952
Handzeichnung Zeichnung 41279001
Initiale Initiale 40270117
Monogramm Monogramm 40400888
Notiz Notiz 42067777
Nummer Nummerierung 45013172
- Zugangsnummer Nummerierung 45013172
Signatur Signatur <Bibliothek> 42210999
Stempel Stempel 41830994
- Dublettenstempel Stempel 41830994
- Stempel: Buchbinder Stempel 41830994
- Stempel: Buchbinderin Stempel 41830994
- Stempel: Buchhändler Stempel 41830994
- Stempel: Buchhändlerin Stempel 41830994


Stahl Heinrich Exlibris DE-1 Yn8871 a.jpg

Beispiel: Exlibris einer Person


005 Ts5

011 /h

800 |t|Exlibris

801 |x|[PURL / URN: ...]

808 |a|DE-1, 4“ Qu 3425/7. - Jüdische Kultur und Exlibriskunst, S.45.

808 |b| Maße: 76x41. - Motiv: Menschliche Figur mir Harlekinpuppe und Büchern

808 |d|ungefähre Zeitangabe (dieser Hinweis kann auf eine Taste gelegt werden und dann per einfachen Tastendruck sofort generiert werden)

810 2.2

814 1900-1942

815 wip

830 |s|Ex libris, Semper prorsum, numquam retrorsum, Heinrich Stahl <Inschrift>

850 |s|Exlibris

861 !588328049 !--Tp2--Stahl, Heinrich


Anlage Tischvorlage 2010-28-05 02.jpg

Beispiel: Mehrere Etiketten einer Person


005 Ts5

011 /h

800 |t|Etikett

801 |x|[PURL / URN: ...]

808 |a|DE-1, 50 MA 47668

808 |b|Maße: 65x39. - Motiv: Ignatius von Loyola, Exerzitien

810 2.2

814 1965-2008

815 wip

830 |s|Ignatius Ex. N. 2 Nicht das Vielwissen sättigt die Seele und gewährt ihr Labung sondern das Verkosten der Dinge von Innen, Dich Grüsse ich und jeden, der nach mir in diesem Buch liest. Nikolaus Sures aus Hagen Klinik-Priester in Berlin <Inschrift>

850 |s|Etikett

861 !384608116!--Tp1--Sures, Nikolaus


Anlage Tischvorlage 2010-28-05 03.jpg


005 Ts5

011 /h

800 |t |Etikett

801 |x|[PURL / URN: ...]

808 |a|DE-1, Fa 5400<a>

808 |b|Maße: 93x24

810 2.2

814 1981-2008

815 wip

830 |s|1921 - 1981 Kurze Zeit in meinen Händen. Meine Zeit in seinen Händen. In später Zeit - Lieber Freund in Deinen Händen, die ich segne im Namen des Vaters + u. des Sohnes + des Hl. Geistes Amen. Pater Nikolaus Sures, Priester der Kranken in Berlin Bistum unter dem Kreuz <Inschrift>

850 |s|Etikett

861 !384608116!--Tp1--Sures, Nikolaus



Gesellschaft zur Beförderung des Christentums unter den Juden Berlin Stempel DE-1 Zsn 3815-16.1929.jpg

Beispiel: Mehrere Stempel einer Körperschaft


005 Ts5

011 /h

800 |t|Stempel

801 |x|[PURL / URN: …]

808 |a|DE-1, Zsn 3815-17.1931

808 |b|Maße: 32x32. - Motiv: Runder Stempel, in der Mitte Lesepult mit Thora und Kreuz

808 |d|vor 1945

810 2.2

814 1945

815 wip

830 |s|Gesellschaft z. Beförderung d. Christenthums u. d. Juden in Berlin <Umschrift>

850 |s|Stempel

862 !183816234!—Tbv--Gesellschaft zur Beförderung des Christentums unter den Juden <Berlin>


Gesellschaft zur Beförderung des Christentums unter den Juden Berlin Stempel DE-1 16155.jpg


005 Ts5

011 /h

800 |t|Stempel

801 |x|[PURL / URN: …]

808 |a|DE-1, Yo 28775/90<3>

808 |b|Maße: 24x43. - Motiv: Ovaler Stempel

808 |d|ungefähre Zeitangabe (dieser Hinweis kann auf eine Taste gelegt werden und dann per einfachen Tastendruck sofort generiert werden)

810 2.2

814 1900-1945

815 wip

830 |s|Gesellschaft zur Beförderung des Christentums unter den Juden Berlin N. 37 Kastanien-Allee 22 <Umschrift>

850 |s|Stempel

862 !183816234!--Tbv--Gesellschaft zur Beförderung des Christentums unter den Juden <Berlin>


Johann Moritz Nassau-Siegen Fürst Autogramm DE-1 Lh11450 a.jpg

Beispiel: Autogramm einer Person


005 Ts5

011 /h

800 |t|Autogramm

801 |x|[PURL / URN: …]

808 |a|DE-1, 2" Lh 11450<a>

810 2.2

814 1604-1679

815 wip

830 |s|Maurice Conte de Nassau *Umschrift/Inschrift

850 |s|Namenszug

861 !079518729!--Tp1--Johann Moritz <Nassau-Siegen, Fürst>