Oberrat der Israeliten Badens

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Der Oberrat der Israeliten Badens wurde durch das großherzogliche Edikt vom 13. Januar 1809 als Landesverband der jüdischen Bewohner geschaffen und nach 1945 wieder errichtet.

Der Oberrat der Israeliten Badens während der Zeit des Nationalsozialismus

Im März 1938 wurden dem Oberrat die Rechte als Körperschaft des öffentlichen Rechts entzogen. Im Zuge der Wagner-Bürckel-Aktion am 22. Oktober 1940, in der die meisten badischen Juden nach Camp de Gurs deportiert wurden, kam das jüdische Leben in Baden zum Erliegen. Die Archive, Ritualgegenstände und Wertsachen wurden beschlagnahmt.

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