Kunstkammer Württemberg

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Erstmals erwähnt in der Zeit von Herzog Friedrich I. von Württemberg (reg. 1593-1608), von dessen Nachfolgern beträchtlich erweitert, 1886 als „Königliches Kunstkabinett“ in die 1862 gegründete Staatssammlung vaterländischer Altertumsdenkmale als gesonderter Bestand übergeben, nach dem Ende der Monarchie in Staatsbesitz übergegangen. Buch- und Handschriftenbestand aus der ehemaligen Kunstkammer der Herzöge von Württemberg in der WLB; seit der Gründung der Herzoglichen Öffentlichen Bibliothek 1765 bestand ein reger Austausch an Buch- und Handschriftenmaterialien zwischen beiden Institutionen. In der Württembergischen Landesbibliothek befinden sich heute Bestände v.a. zur Buchgeschichte, Architektur, Militär- und Kunstgeschichte und der Archäologie. Die anderen Sammlungen der Kunstkammer wurden zur materiellen Grundlage der Bestände der heutigen staatlichen Museen in Stuttgart, insbesondere des Landesmuseums Württemberg, des Rosenstein-Museums und des Linden-Museums.

Provenienzmerkmale

GND-Normdaten

Siehe auch

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