Königliche Handbibliothek Stuttgart

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Königliche Handbibliothek Stuttgart, gegründet von König Friedrich I. von Württemberg zur Unterbringung der wertvollsten Bestände aus den säkularisierten Klosterbibliotheken. Die Handschriften und Inkunabeln gingen bereits 1884 in Obhut der Königlichen Öffentlichen Bibliothek, der Buchbestand ging nach 1918 (bzw. 1936) in Staatsbesitz über (heute in der Württembergischen Landesbibliothek), 1886 Umbenennung in Königliche Hofbibliothek.


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