F.M.J. Rehse Archiv und Museum für Zeitgeschichte

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Das Rehse Archiv und Museum für Zeitgeschichte geht auf Friedrich Josef Maria Rehse (1870-1952) zurück, der seit Beginn des Ersten Weltkrieges geistesgeschichtliche Dokumente (Sammlung Rehse) sammelte. Seit 1921 stand Rehse in persönlichem Kontakt zu Adolf Hitler. Im Jahre 1929 erwarb die NSDAP für 80000 RM seine Sammlung. Zwischen 1929 und 1938 wechselte die Sammlung mehrmals ihren Namen. Seit 1938 war sie in der Münchener Residenz untergebracht, heute ist sie auf das Bundesarchiv und auf verschiedene andere Archive aufgeteilt. Ein Teil gelangte nach dem Krieg in die Library of Congress in Washington.

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