Deutscher Buchbinder-Verband. Zahlstelle (Hannover)

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Der Deutsche Buchbinder-Verband ging im Jahre 1900 aus dem "Verband der in Buchbindereien, der Papier- und Ledergalanteriewarenindustrie beschäftigten Arbeiter und Arbeiterinnen Deutschlands" hervor. 1919 wurde er in "Verband der Buchbinder und Papierverarbeiter Deutschlands" umbenannt. Der Verband hatte seinen Sitz in Berlin und unterhielt darüber hinaus ein dichtes Netz von Zahlstellen (u. a. in Augsburg, Breslau, Chemnitz, Dresden, Hamburg, Hannover, Kiel, Leipzig, Magdeburg, München).[1]

Provenienzmerkmal

Ermittelte Exemplare

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Vgl. Otto Michalke: Die Arbeitsnachweise der Gewerkschaften im Deutschen Reich, Berlin 1912, S. 158.

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