Cosman-Werner-Bibliothek (München)

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Die Cosman-Werner-Bibliothek war die Bibliothek der israelitischen Kultusgemeinde München benannt nach dem Münchener Rabbiner Dr. Cosman Werner (1854-1918).

Geschichte

Die Bibliothek umfaßte eine Judaica- und Hebraica-Sammlung mit etwa 2500 Büchern und 10.000 Broschüren. Ein kleiner Teil dieser Werke konnte über die Zeit des Nationalsozialismus hinweg gerettet werden, da sie im Alten Jüdischen Friedhof in München versteckt wurden. Nach Kriegsende wurde die Bibliothek wieder eingerichtet. Einige Handschriften aus dem Bestand der Bibliothek sollen sich noch in Moskau befinden.

Provenienzmerkmale

Ermittelte Exemplare

Literatur

GND-Normdaten