Bibliothek zu Neuhardenberg

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Bibliothek zu Neuhardenberg: Gegründet von Karl August von Hardenberg (1750-1822), bis 1945 in Familienbesitz. Der Nachfahre des preußischen Staatskanzlers, Carl-Hans von Hardenberg (1891–1958), erweckte die Bibliothek seines berühmten Vorfahren zu neuem Leben, wurde allerdings im Umfeld der Hitler-Attentäter vom 20. Juli 1944 verhaftet und enteignet; im Zuge der Bodenreform in der sowjetischen Besatzungszone wurde er erneut enteignet. 1996 erhielt die Familie Hardenberg einen Teil ihres Besitzes zurück, darunter auch Teile der Bibliothek des Staatskanzlers Karl August von Hardenberg.

Provenienzmerkmale

Quellen

  • Hamann, Olaf: Von Büchern und Reformen. Auf der Suche nach der Sammlung Hardenberg, in: Bibliotheksmagazin 2009, S.13-17

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