T-PRO Thesaurus der Provenienzbegriffe

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Inhaltsverzeichnis

Alphabetische Liste

Status Provenienzbegriffe EN FR Definition Relationen
N-D Annotation annotations annotations   BS
N-D Anstreichung       BS
D Auktionsexemplar auction copies   Exemplar, das auf einer Auktion versteigert worden ist. Quellen sind z.B. aktuelle und historische Erwerbungsunterlagen, Auktionskataloge, Einlagen. Oft kombiniert mit Einlage: Zettel, Nummer, Preis, Kaufdatum.

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

   
D Aussonderungsexemplar withdrawn copies   Exemplar, das aus dem Bestand einer Institution ausgesondert worden ist.

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Autogramm autographs signature Eigenhändiger Namenszug

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

BF
N-D Autorenexemplar       BS
D Belegexemplar     Exemplar, das dem Autor oder einer Institution aufgrund vertraglicher Vereinbarungen als Beleg für eine Publikation zur Verfügung gestellt worden ist.

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

   
D Beutegut loot livre-trophée kriegsbedingt verbrachte Kulturgüter, sog. Beutekunst

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Bibliotheksexemplar library copies   Exemplar aus dem Besitz von Institutionen (im Gegensatz zu Privatsammlungen), z.B. Archiv, Gesellschaft, Schule. Oft kombiniert mit Nummer, Signatur, Stempel.

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Buchschnitt edge-marks   Merkmale auf dem Buchschnitt, die auf die Provenienz hinweisen, z.B. Notiz, Signatur, Stempel.

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Datum dates   Zeitangabe jeder Art

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

UB
N-D Dedikation       BS
N-D Dedikationsexemplar       BK
D Dublettenstempel duplicate stamps   Stempelabdruck, der die Aussonderung von Zweit- und Staffelexemplaren kennzeichnet.

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OB

VB


D Durchschossenes Exemplar interleaved copy exemplaire interfolié Buchexemplar, das zwischen den einzelnen bedruckten Blättern mit leeren Blättern versehen ist.

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Einband bindings reliures Einband mit Merkmalen auf der Außenseite der Buchdeckel und des Buchrückens, die auf die Provenienz hinweisen, z.B. Initiale, Monogramm, Signatur, Wappen.

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VB
D Einlage insertions   Einlage oder Beilage jeder Art, die Hinweise auf den Vorbesitzer gibt.

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UB
D Einlage: Brief     Schriftliche Mitteilung an einen bestimmten Adressaten; oft mit Autogramm oder Initialen und Datum versehen.

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

BF


OB

VB
D Einlage: Fotografie     Fotoabzug auf Papier; nicht benutzt für Reproduktionen in Zeitungen oder auf Ansichtskarten.

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OB
D Einlage: Lesezeichen     Künstlerisch oder als Werbeträger gestaltetes Lesezeichen; nicht benutzt für Papierschnipsel oder Eselsohren.

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

OB
D Einlage: Zettel     Notizzettel, Zeitungsausschnitt

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

OB

VB
D Emblem devices emblème Sinnbild

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D Etikett labels vignettes Anhänger, Aufkleber jeder Art.

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UB




VB
D Etikett: Buchbinder
Etikett: Buchbinderin
binders' tickets   Zettel mit Firmennamen, der z.B. auf der Innenseite der Buchdeckel aufgeklebt ist; oft kombiniert mit Nummer, Preis und Datum.

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OB

VB
D Etikett: Buchhändler
Etikett: Buchhändlerin
booksellers' labels   Zettel mit Firmennamen, der z.B. auf der Innenseite der Buchdeckel aufgeklebt ist; oft kombiniert mit Preis und Datum.

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

OB

VB
D Exemplar: Autor
Exemplar: Autorin
authors' copies envoi de l'auteur Exemplar, das vom Autor benutzt worden ist (z.B. für Korrekturen) oder das Teil seiner Privatbibliothek war; oft kombiniert mit Autogramm, Initiale, Datum. Der Begriff wird nicht für Exemplare gebraucht, die vom Autor einfach nur gewidmet oder verschenkt worden sind.

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BF
D Exemplar: Donator
Exemplar: Donatorin
donors' copies ex-dono imprimé
ex-legato imprimé
Exemplar, das der Vorbesitzer (Donator) verschenkt, gespendet oder gestiftet hat; nicht verwendet für Absender von Beleg- und Tauschexemplaren. Anm.: Institutionen werden als "Donator" bezeichnet.

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VB
D Exemplar: Widmungsempfänger
Exemplar: Widmungsempfängerin
dedicatees' copies   Exemplar der Person oder Institution, der das Exemplar gewidmet worden ist. Anm.: Institutionen werden als "-empfänger" bezeichnet.

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VB
D Exlibris bookplates ex-libris Auf der Innenseite des vorderen Buchdeckels aufgeklebter Zettel oder aufgedruckter Stempel; oft kombiniert mit Autogramm, Emblem, Initiale, Monogramm, Motto, Wappen.

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D Extra-Ausstattung extra-illustrated copies   Zusammenfassende Bezeichnung für Illustrationen (z.B. ausgeschnittene Initialen, Abbildungen), die in das Exemplar eingeklebt oder eingeheftet worden sind und es so zu einem Unikat machen.

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VB
D Genealogische Notiz genealogical notes notes généalogiques Informationen über Herkunft und Verwandtschaftsverhältnisse (einzelne Personen und Familien), oft in tabellarischen Übersichten als Stammtafeln dargestellt.

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OB
D Handzeichnung     Karikatur, Strichzeichnung

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OB
D Initiale initials initiales Handschriftlicher Anfangsbuchstabe eines Namens

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VB
D Kaufdatum     Datum, an dem ein Exemplar durch Kauf oder Tausch erworben worden ist.

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OB

VB
D Lesedatum reading dates   Lese- oder Ausleihdaten des Vorbesitzers

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

OB

VB
D Makulatur spoilage fragments imprimés
fragments manuscrits
unbrauchbar gewordenes, bedrucktes oder beschriebenes Papier oder Pergament, das als Einbandmaterial verwendet wurde.

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VB
D Marginalie marginalia annotations marginales Anmerkung (nicht nur Merkzeichen) am Rand einer Seite

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Merkzeichen fists
underscoring
  Zeichen, mit denen der Vorbesitzer Textstellen markiert hat, z.B. Unter- und Anstreichung, hinweisende Hand, Chiffre.

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Monogramm monograms monogramme Namenszeichen aus künstlerisch gestalteten oder verschlungenen Anfangsbuchstaben.

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Motto mottoes devise Devise, Leitspruch, Sinnspruch

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

   
N-D Namenszug       BS
D Notiz inscriptions inscriptions
notes
Eintragung auf dem Vorsatzblatt oder eingeschossenen Blättern, z.B. Inhaltsverzeichnis

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UB

VB
D NS-Raubgut Nazi looted art pillage nazi NS-verfolgungsbedingt entzogene Kulturgüter, sog. NS-Raubkunst

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Nummer numbers   Ziffern, Nummern jeder Art, z.B. Zugangsnummer, Auktionsposten

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

UB

VB
D Porträt portrait portrait Künstlerische Darstellung einer oder mehrerer Personen, z.B. Fotografie, Relief, Zeichnung

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Preis prices prix du livre Angaben zu Kaufpreis oder Bindekosten

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Restitution     Wiedergutmachung für den Verlust von Vermögenswerten, die während des Nationalsozialismus durch Enteignung, Raub oder Notverkauf unter Wert abgegeben worden sind. Die Restitution von Büchern ist die Rückgabe oder Zahlung einer Entschädigung an ihre rechtmäßigen Eigentümer

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Restitutionsexemplar   exemplaire de restitution Buchexemplar, das im Zuge einer Restitution an den rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben worden ist

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Rezensionsexemplar     Exemplar, das dem Vorbesitzer für eine Rezension zur Verfügung gestellt worden ist und z.B. durch einen Stempel als Rezensionsexemplar gekennzeichnet worden ist

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

   
D Siegel seals   Siegelabdruck jeder Art

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

   
D Signatur shelf marks   Alte Standortnummer des Exemplars in der Bibliothek des Vorbesitzers

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
N-D Standortnummer       BS
D Stempel stamps cachets Stempelabdruck jeder Art; Firmenstempel, Einbandstempel

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

UB
D Stempel: Buchbinder
Stempel: Buchbinderin
    Stempelabdruck mit Firmennamen, z.B. auf dem Einband oder der Innenseite des Buchdeckels

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Stempel: Buchhändler
Stempel: Buchhändlerin
    Stempelabdruck mit Firmennamen, z.B. auf dem Titelblatt oder der Innenseite des Buchdeckels

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
N-D Super-Exlibris       BK
N-D Supralibros       BK
D Tauschexemplar     Exemplar, das von einer Institution durch Tausch erworben worden ist

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

   
D Tektur     Schwärzung, Überklebung

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Tilgung     Fehlstelle oder herausgelöstes Blatt, die auf die Provenienz hinweisen

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
N-D Unterschrift       BS
N-D Unterstreichung underscoring     BS
D Wappen coats of arms armes Wappen jeder Art; oft kombiniert mit Einband, Exlibris, Stempel

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

   
N-D Wappeneinband armorial bindings reliure armoriée   BK
N-D Wappenexlibris armorial bookplates     BK
N-D Wappenstempel armorial stamps     BK
D Widmung presentation inscriptions
presentation insertions
presentation leaves
presentation bindings
ex-dono manuscrit Handschriftliche oder individuelle gedruckte Zueignung jeder Art, z.B. auf dem Schmutztitel oder einer Einlage; oft kombiniert mit Autogramm, Initiale, Datum

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

BF

UB


VB
D Widmung: Autor
Widmung: Autorin
authors' presentation inscriptions   Handschriftliche oder individuelle gedruckte Zueignung des Autors, z.B. auf dem Schmutztitel oder einer Einlage; oft kombiniert mit Autogramm, Initiale, Datum

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

OB

VB
N-D Widmungsexemplar presentation copies     BK
D Zensurexemplar   marques de censure Exemplar, das aufgrund von Zensurvorschriften nur eingeschränkt oder nicht für die Benutzung zur Verfügung stand

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

VB
D Zugangsnummer accession numbers numéro d'inventaire Im Zusammenhang mit der Inventarisierung vergebene Nummer der im Rechnungsjahr erworbenen Medien. Die Nummer wird im Zugangsbuch einer Bibliothek und gelegentlich auch im Buchexemplar eingetragen

Beispiele: SBB, HAAB, WSB Mainz

OB

VB

Hierarchische Liste

Exemplartypen

Physische Merkmale

Zeitangaben


Hinweise zur Benutzung

Provenienzbegriffe bezeichnen Merkmale von Spuren, die Vorbesitzer (Personen und Institutionen) in und auf Büchern, Handschriften oder anderen Artefakten hinterlassen haben. Diese Merkmale kennzeichnen Besitz, Lesespuren oder Zensurabsichten. Der Thesaurus der Provenienzbegriffe dient zur Dokumentation und Recherche dieser Merkmale:

(1) Die Alphabetische Liste enthält alle Begriffe, die für die Recherche von Provenienzmerkmalen eingesetzt werden können. Jeder Begriff ist definiert und in seinen Beziehungen zu den anderen Begriffen dargestellt. Die Deskriptoren sind die Begriffe, die bevorzugt für die Dokumentation der Provenienzmerkmale verwendet werden. Die Nicht-Deskriptoren dienen bei der Recherche oft als Sucheinstieg, sollen aber nicht für die Dokumentation verwendet werden. Daher wird von jedem Nicht-Deskriptor auf einen Deskriptor verwiesen.

(2) Die Hierarchische Liste ordnet die Deskriptoren nach drei Aspekten, die bei der Beschreibung von Provenienzen berücksichtigt werden: Exemplartypen, physischen Merkmalen und Zeitangaben.

(3) Abkürzungsverzeichnis

Aufbau und Begriffsvorrat des Thesaurus orientieren sich an Provenance evidence: thesaurus for use in rare book and special collections cataloguing. Prepared by the Standards Committee of the Rare Books and Manuscripts Section (ACRL/ALA) Chicago: Association of College and Research Libraries, 1988. ISBN 083897239X. Online-Version

Neben englischen führt der Thesaurus auch die französischen Begriffe auf, die in der Bibliothèque municipale de Lyon zur Provenienzverzeichnung verwendet werden.


Praxisregeln zum T-PRO

Ziel ist die Darstellung eines Falles von Provenienz in Form von einzelnen Deskriptoren oder Deskriptorenketten. Die Abfolge der Provenienzbegriffe wird durch die Wertigkeit der Beschreibungsmerkmale, durch Vorgaben der Sortierung und Recherchemöglichkeiten und durch das Leseverständnis bestimmt. Die Deskriptoren aus dem T-PRO werden grundsätzlich in Ergänzung zu den über die Normdaten erfassten Provenienzen benutzt.

Bestimmung des Exemplartyps:

Durch die Exemplarbezeichnung, z.B. Aussonderungsexemplar, werden Typ und Funktion des Objekts gekennzeichnet. Zugleich enthält diese Angabe eine Aussage über den intrinsischen Wert des Exemplars, der sich aus Sicht der Provenienzforschung anhand der Funktion und der ideellen Beziehungen des Vorbesitzers zu seinem Exemplar bestimmen lässt ("association copies"). Die Angabe des Exemplartyps beruht auf einer Interpretationsleistung.

Aufzählung der physischen Merkmale:
Die sichtbaren Spuren oder Evidenzen geben Anhaltspunkte für die Identifizierung der Vorbesitzer und des Exemplartyps. In der Liste dieser Merkmale im T-PRO |Thesaurus der Provenienzbegriffe lassen sich einfache und komplexe Attribute unterscheiden. So können Autogramm, Initiale, Monogramm als einfach gelten, während Exlibris, Stempel oder Widmung sich z.B. dadurch näher beschreiben lassen, dass sie wiederum Initiale oder Monogramm enthalten. In diesem Sinn gelten Exlibris, Stempel, Widmung dann als komplexe Attribute, die durch einfache Attribute näher beschrieben werden. Die Unterscheidung von komplexen und einfachen Attributen ist aber nicht für jede Institution und jeden Bestand sinnvoll; daher soll jede Institution nach Bedarf und Kapazitäten festlegen, welche Attribute sie als komplex betrachten und näher durch einfache Attribute beschreiben will. Die Abfolge der Attribute wird durch das Alphabet geregelt.

Kontakt

Übersetzung und Redaktion des Thesaurus 2003 bis 2009 durch Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar, ab 2009 gemeinsam mit Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Ansprechpartner:

Dr. Jürgen Weber
Stellv. Direktor
Leiter der Abteilung Sondersammlungen und Bestandserhaltung
Klassik Stiftung Weimar
Herzogin Anna Amalia Bibliothek
Platz der Demokratie 4
D-99423 Weimar
Elm: juergen.weber@klassik-stiftung.de

Michaela Scheibe
Komm. stellv. Leiterin der
Abteilung Historische Drucke
Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Unter den Linden 8
D-10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 266-43 65 51
Elm: michaela.scheibe@sbb.spk-berlin.de

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